Die Integration vorhandener Systeme soll durch ein übergeordnetes System erreicht werden: Die Föderale Informations-Architektur (FIA)



Im Gegensatz zu vorhandenen Brückenlösungen werden in der FIA wiederverwendbare Komponenten verwaltet und mit ihnen kundenindividuelle Maschinen und Anlagen projektiert (konfiguriert und parametriert).

In der FIA werden auftragsspezifische Projekte verwaltet, die es ermöglichen, konkrete Projektunterlagen für vorhandene Systeme zu generieren und an diese zu übergeben.

Die Integration erfolgt im foederalen Sinn:
  • Die FIA beschränkt sich auf übergreifende Verwaltungsaufgaben und den Datenabgleich
     
  • Die Funktionalitäten vorhandener Systeme wird weiterhin genutzt, um Komponenten zu erstellen sowie Projektunterlagen weiter zu verarbeiten
     
  • Komponenten und Projektunterlagen werden im Originalformaten vorhandener System erstellt und bearbeitet.